Der Wind ist zurück beim Citroën Windsurf World Cup Sylt

  • Vier gefahrene Rennen in der Slalom-Disziplin
  • Kieler Fabian Wolf auf dem aktuell sechsten Rang
  • Ministerpräsident Daniel Günther verschafft sich Eindruck vor Ort
  • Gute Prognose für die kommenden Tage
  • Wave und Freestyle in den Startlöchern

Sylt. Der Wind ist zurück auf der Nordseeinsel. Nachdem in den vergangenen drei Tagen keine weiteren Sieger in der Slalom-Disziplin gefunden werden konnten, zeigten sich die Bedingungen am heutigen Mittwoch wieder von der besseren Seite. Zunächst standen die noch offenen Finalläufe der dritten Elimination auf dem Programm. Und das direkt mit einem deutschen Sieger im kleinen Finale. Fabian Wolf, der am Samstag bereits mit einem dritten Platz auf sich aufmerksam machte, konnte den Lauf für sich entscheiden und somit erneut eine Top Ten Platzierung einfahren. Im Finale der dritten Elimination hatte dann erneut die aktuelle Nummer 1 der Welt, Matteo Iachino die Nase vorn. Der Italiener fuhr somit seinen zweiten Rennsieg beim diesjährigen Citroën Windsurf World Cup ein.

Im direkt darauffolgenden vierten Rennen war es dann wieder der starke Däne Johan Soe, der als erster ins Ziel fahren konnte. Die beiden Favoriten teilen sich somit bislang die Rennen gerecht untereinander auf und lassen aktuell wenig Zweifel aufkommen, dass sich einer der beiden den Sylter World Cup sichern wird. Für die Deutschen war im vierten Rennen diesmal im Halbfinale Schluss, im kleinen Finale fuhr Fabian Wolf auf den vierten Platz, Nico Prien auf den siebten. Für die Gesamtwertung bedeutet dies aktuell einen weiter starken sechsten Rang für den Kieler Fabian Wolf. Vor ihm aktuell auf den Positionen eins bis fünf: Johan Soe (DEN), Matteo Iachino( ITA), Maciek Rutkowski (POL), Pierre Mortefon (FRA) und Amado Vrieswijk (NB).

Der Sport und der Wind sind also zurück am Brandenburger Strand. Alles heute unter den Augen des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther. Dieser machte sich gemeinsam mit den Veranstaltern erstmalig ein Bild von der Veranstaltung und wurde von den Syltern bei bestem Wetter herzlich auf der Promenade begrüßt. „Ein toller erster Eindruck. Der Wind kommt zudem immer mehr zur Geltung, perfekte Voraussetzungen also für spannende Wettbewerbe“, so Ministerpräsident Daniel Günther. „Die Veranstaltung hat eine enorme Bedeutung für das Land Schleswig-Holstein, das ist etwas ganz Besonderes und begeistert die Menschen Jahr für Jahr, einen Surf World Cup auf Sylt zu haben“, so der Ministerpräsident weiter.

Der Wind ist übrigens gekommen um zu bleiben, die Prognose für die kommenden Tage verspricht Wassersport pur mit weiteren Slalom-Rennen und dann auch endlich den Wave- und Freestyle-Wettbewerben.

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